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Es ist mal wieder soweit:
Flui hat sein regelmäßiges
Gehorsamstraining zu absolvieren.
Mein Sklave Flui liebt es über alles von mir unter Wasser gedrückt zu werden und dabei völlig hilflos zu strampeln und seine Wehrlosigkeit richtig zu spüren, während ich auf ihm sitze. Er bockt dann wie ein wildes Pferd und ich muss immer wieder Hand anlegen damit sein Kopf unter Wasser bleibt. Nicht selten setze ich mich ihm einfach auf sein Gesicht oder den Hals. Es kann aber auch vorkommen, dass ich ihn mit den bloßen Händen unter Wasser drücke oder mit meinen roten Stiefeln.
Nun – das alles bereitet meinem Sklaven und mir sehr viel Freude und danach benutze ich ihn nicht selten um mich vollständig zu befriedigen.
Ich finde es schön, meinen Sklavinnen und Sklaven immer wieder das Leben zu versüßen, denn sie tun es für mich ja auch und wenn wir schon das Gleiche lieben – warum also nicht. Und außerdem liebe ich jeden einzelnen meiner Sklavinnen und Sklaven. Dennoch muss ich aufpassen, dass ich als Herrin und Mistress - oder als „Göttin“, wie sie mich gerne nennen – nicht zu deren Lustwerkzeug werde, denn das sollte ja eigentlich umgekehrt so sein.
Also gibt es im täglichen Leben immer wieder verdeckte Gehorsamsübungen. Aber es gibt auch ganz explizite Gehorsamsübungen, die ganz offiziell als solche absolviert werden. Heute war es also mal wieder so weit. Flui war an der Reihe !
Ich suchte also an diesem Sonntag eine abgelegene Insel aus, auf der mich niemand bei der Arbeit stört und befahl Flui dorthin. In der Brandung ließ ich ihn sich ins Wasser legen … und zwar mit dem Gesicht nach unten (das mag er gar nicht, denn er sieht seiner Miss gerne bei ihren Dominanzbemühungen zu, um sich richtig klein und hilflos unter ihr zu fühlen). Vorher befahl ich ihm auch noch, er dürfe sich nicht bewegen und solle ganz ruhig halten. Wenn er sich bewegen würde, wäre er durchgefallen und ich würde ihn verstoßen - das Schlimmste was ihm passieren könnte.
Ich drückte ihn also langsam und genüsslich unter Wasser und spürte förmlich, wie er unter mir am liebsten gestrampelt hätte, um sich an seiner eigenen Hilflosigkeit aufzugeilen. Aber er durfte ja nicht.
Ich kniete mich ihm zunächst auf den Rücken und hielt ganz still – völlig ungewöhnlich und ganz anders wie er sich das vorstellt. Nur die Brandung und die Vögel waren zu hören. Mir gefiel das sehr gut. Nach einiger Zeit kletterte ich nach vorne auf seinen Kopf. Meine Kniespitzen drückten sein Gesicht tief unter Wasser in den Sand hinein. Ich saß wieder ganz still, schaute hinab zu ihm und genoss es einfach hier in der Brandung zu knien und hin und wieder den Vögeln zuzuschauen, die ganz verwundert unser Spiel beäugten.
Ganz besonders liebe ich es, wenn er dabei seine Kleidung anlassen muss und ich meine Stiefel ausziehe, aber ansonsten mein Kleid anlasse. Aber unten drunter hatte ich nichts an, um es besser genießen zu können. Ihr wisst sicher, wie ich das meine
Da er es am liebsten hat, wenn ich Stiefel anhabe und er und ich ansonsten ganz nackt sind, war ihm das ganze, so wie ich es nun inszenierte überhaupt nicht recht. Aber dafür bin ich ja auch seine Göttin und dies eine Sklaven-Gehorsamkeitsprüfung.
Nach einiger Zeit dreht ich mich kurz herum, drückt ihm meine Knie in die Lenden und meinen nackten Po direkt auf den Hinterkopf. Sein Gesicht versank dabei noch tiefer im Sand. Ich spürte seine Kopfhaare in meiner Pospalte und wurde ganz feucht vor Erregung. Aber ich durfte jetzt nicht die Kontrolle verlieren und konzentrierte mich auf die Prüfung. Noch zeigte Flui keine Form von Luftmangel und blieb ganz ruhig. Ich hoffte nur er war noch bei Bewusstsein. Ich spürte kein einziges Lebenszeichen unter mir und ließ in deshalb zur Sicherheit kurz auftauchen, in dem ich meine Hände in seine Haare krallte und seine Kopf nach hinten hochriss. Er japste sofort nach Luft und hechelte wie ein abgekämpfter Hund. Doch schon drückte ich ihn wieder hinab ins Wasser - tief unter mich – und genoss es, dass er sich dabei kein bisschen bewegen durfte. Ich weis, dass er zu diesem Zeitpunkt bereits hochgradig erregt war und sich so gerne durch sein Zappeln weiter an der Situation aufgegeilt hätte. Aber er durfte ja nicht.
Nun fesselte ich ihm blitzschnell mit einigen Riemen - die ich bei mir trug – die Arme auf den Rücken, setzte mich auf seinen Rücken, beugte mich vor und drückte mit all meiner Kraft seinen Oberkörper und Kopf unter Wasser. Ich drückte ihm förmlich das Gesicht in den weichen Sand, immer tiefer, immer fester, gnadenlos festhaltend, aber völlig bewegungslos. Regungslos wie Statuen oder während einer fremdartigen Meditation hielten wir die Stellung (und er den Atem). Kein Ton kam von unten und ich spürte auch keine Bewegung in seinem Körper. Er gehorchte vorzüglich.
Ohne ihm eine Chance zum Auftauchen zu geben und ihn immer schön unter Wasser drückend wechselte ich die Position und hatte nun seinen Kopf zwischen meinen Beinen, während ich fest auf seinen Rücken drückte. So ließ ich ihn lange … sehr lange…. unter Wasser. Ganz still lag er unter mir und verkniff sich jede Bewegung, jeden Drang mich abzuschütteln (was ihm in dieser Lage sowieso nicht mehr gelungen wäre).
Als ich ihm dann schließlich den Kopf aus dem Wasser riss, hustet er zunächst das geschluckte Wasser heraus und sog mit erticktem Quietschen (oder war es ein Quieken wie bei einem Schwein ?) gierig die Luft in seine Lungen. Sein ganzer Körper zitterte nun unter mir und er hechelte noch schneller als beim ersten mal. Er war völlig fertig und musste kurz vor dem Ertrinken gewesen sein. Ich glaube er wäre unter mir ruhig liegen geblieben, auch wenn ihm die Sinne geschwunden wären. Braver Flui. Wieder einmal hat er die Prüfung unter mir bestanden und das ist bei meinen Ansprüchen nicht einfach. Wer es nicht glaubt kann es gerne testen.
Eine solche Demut und Treue habe ich bisher niemals wieder gefunden. Besonders meine Sklavinnen sind da leider am unzuverlässigsten. Schade, dass ich dies über meine Geschlechtsgenossinnen sagen muss, aber es ist meine bisherige Erfahrung. Ich wünsche mir endlich mal eine Sklavin, die genauso völlig ergeben, zuverlässig und treu ist, wie mein Flui.
Für heute werde ich mich zurückziehen und mich noch ein wenig verwöhnen lassen
mmmhhhh … . ich freue mich schon darauf !
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