(Leider ist das Video für einige Sekunden kurz unterbrochen. Ich hoffe Euch demnächst ein repariertes Video hochladen zu können)

 

Es ist mal wieder soweit:

Flui hat sein regelmäßiges

Gehorsamstraining zu absolvieren.

 

Mein Sklave Flui liebt es über alles von mir unter Wasser gedrückt zu werden und dabei völlig hilflos zu strampeln und seine Wehrlosigkeit richtig zu spüren, während ich auf ihm sitze. Er bockt dann wie ein wildes Pferd und ich muss immer wieder Hand anlegen damit sein Kopf unter Wasser bleibt. Nicht selten setze ich mich ihm einfach auf sein Gesicht oder den Hals. Es kann aber auch vorkommen, dass ich ihn mit den bloßen Händen unter Wasser drücke oder mit meinen roten Stiefeln.

Nun – das alles bereitet meinem Sklaven und mir sehr viel Freude und danach benutze ich ihn nicht selten um mich vollständig zu befriedigen. 

Ich finde es schön, meinen Sklavinnen und Sklaven immer wieder das Leben zu versüßen, denn sie tun es für mich ja auch und wenn wir schon das Gleiche lieben – warum also nicht. Und außerdem liebe ich jeden einzelnen meiner Sklavinnen und Sklaven. Dennoch muss ich aufpassen, dass ich als Herrin und Mistress - oder als „Göttin“, wie sie mich gerne nennen – nicht zu deren Lustwerkzeug werde, denn das sollte ja eigentlich umgekehrt so sein.
Also gibt es im täglichen Leben immer wieder verdeckte Gehorsamsübungen. Aber es gibt auch ganz explizite Gehorsamsübungen, die ganz offiziell als solche absolviert werden. Heute war es also mal wieder so weit. Flui war an der Reihe !

Ich suchte also an diesem Sonntag eine abgelegene Insel aus, auf der mich niemand bei der Arbeit stört und befahl Flui dorthin. In der Brandung ließ ich ihn sich ins Wasser legen … und zwar mit dem Gesicht nach unten (das mag er gar nicht, denn er sieht seiner Miss gerne bei ihren Dominanzbemühungen zu, um sich richtig klein und hilflos unter ihr zu fühlen). Vorher befahl ich ihm auch noch, er dürfe sich nicht bewegen und solle ganz ruhig halten. Wenn er sich bewegen würde, wäre er durchgefallen und ich würde ihn verstoßen - das Schlimmste was ihm passieren könnte.

Ich drückte ihn also langsam und genüsslich unter Wasser und spürte förmlich, wie er unter mir am liebsten gestrampelt hätte, um sich an seiner eigenen Hilflosigkeit aufzugeilen. Aber er durfte ja nicht.   :-)  
Ich kniete mich ihm zunächst auf den Rücken und hielt ganz still – völlig ungewöhnlich und ganz anders wie er sich das vorstellt. Nur die Brandung und die Vögel waren zu hören. Mir gefiel das sehr gut. Nach einiger Zeit kletterte ich nach vorne auf seinen Kopf. Meine Kniespitzen drückten sein Gesicht tief unter Wasser in den Sand hinein. Ich saß wieder ganz still, schaute hinab zu ihm und genoss es einfach hier in der Brandung zu knien und hin und wieder den Vögeln zuzuschauen, die ganz verwundert unser Spiel beäugten.

Ganz besonders liebe ich es, wenn er dabei seine Kleidung anlassen muss und ich meine Stiefel ausziehe, aber ansonsten mein Kleid anlasse. Aber unten drunter hatte ich nichts an, um es besser genießen zu können. Ihr wisst sicher, wie ich das meine   ;-)   Da er es am liebsten hat, wenn ich Stiefel anhabe und er und ich ansonsten ganz nackt sind, war ihm das ganze, so wie ich es nun inszenierte überhaupt nicht recht. Aber dafür bin ich ja auch seine Göttin und dies eine Sklaven-Gehorsamkeitsprüfung.

Nach einiger Zeit dreht ich mich kurz herum, drückt ihm meine Knie in die Lenden und meinen nackten Po direkt auf den Hinterkopf. Sein Gesicht versank dabei noch tiefer im Sand. Ich spürte seine Kopfhaare in meiner Pospalte und wurde ganz feucht vor Erregung. Aber ich durfte jetzt nicht die Kontrolle verlieren und konzentrierte mich auf die Prüfung. Noch zeigte Flui keine Form von Luftmangel und blieb ganz ruhig. Ich hoffte nur er war noch bei Bewusstsein. Ich spürte kein einziges Lebenszeichen unter mir und ließ in deshalb zur Sicherheit kurz auftauchen, in dem ich meine Hände in seine Haare krallte und seine Kopf nach hinten hochriss. Er japste sofort nach Luft und hechelte wie ein abgekämpfter Hund. Doch schon drückte ich ihn wieder hinab ins Wasser - tief unter mich – und genoss es, dass er sich dabei kein bisschen bewegen durfte. Ich weis, dass er zu diesem Zeitpunkt bereits hochgradig erregt war und sich so gerne durch sein Zappeln weiter an der Situation aufgegeilt hätte. Aber er durfte ja nicht.

Nun fesselte ich ihm blitzschnell mit einigen Riemen - die ich bei mir trug – die Arme auf den Rücken, setzte mich auf seinen Rücken, beugte mich vor und drückte mit all meiner Kraft seinen Oberkörper und Kopf unter Wasser. Ich drückte ihm förmlich das Gesicht in den weichen Sand, immer tiefer, immer fester, gnadenlos festhaltend, aber völlig bewegungslos. Regungslos wie Statuen oder während einer fremdartigen Meditation hielten wir die Stellung (und er den Atem).  Kein Ton kam von unten und ich spürte auch keine Bewegung in seinem Körper. Er gehorchte vorzüglich.

Ohne ihm eine Chance zum Auftauchen zu geben und ihn immer schön unter Wasser drückend wechselte ich die Position und hatte nun seinen Kopf zwischen meinen Beinen, während ich fest auf seinen Rücken drückte. So ließ ich ihn lange … sehr lange…. unter Wasser. Ganz still lag er unter mir und verkniff sich jede Bewegung, jeden Drang mich abzuschütteln (was ihm in dieser Lage sowieso nicht mehr gelungen wäre).

Als ich ihm dann schließlich den Kopf aus dem Wasser riss, hustet er zunächst das geschluckte Wasser heraus und sog mit erticktem Quietschen (oder war es ein Quieken wie bei einem Schwein ?) gierig die Luft in seine Lungen. Sein ganzer Körper zitterte nun unter mir und er hechelte noch schneller als beim ersten mal. Er war völlig fertig und musste kurz vor dem Ertrinken gewesen sein. Ich glaube er wäre unter mir ruhig liegen geblieben, auch wenn ihm die Sinne geschwunden wären. Braver Flui. Wieder einmal hat er die Prüfung unter mir bestanden und das ist bei meinen Ansprüchen nicht einfach. Wer es nicht glaubt kann es gerne testen.

Eine solche Demut und Treue habe ich bisher niemals wieder gefunden. Besonders meine Sklavinnen sind da leider am unzuverlässigsten. Schade, dass ich dies über meine Geschlechtsgenossinnen sagen muss, aber es ist meine bisherige Erfahrung. Ich wünsche mir endlich mal eine Sklavin, die genauso völlig ergeben, zuverlässig und treu ist, wie mein Flui.

Für heute werde ich mich zurückziehen und mich noch ein wenig verwöhnen lassen   :-)      mmmhhhh … . ich freue mich schon darauf !

(Leider ist das Video für einige Sekunden kurz unterbrochen. Ich hoffe Euch demnächst ein repariertes Video hochladen zu können)

 

Hallo Guten Morgen Welt,

 

bin gerade aufgestanden …. gähn ….. erstmal einen Kaffee …. mmmmhhhhh …… schlabber

…. gefällt Euch das Video ?

*Dreckig grinst !

Habe ich eben aus dem Archiv der Überwachungskameras meines BDSM-Hochhauses geholt (leider habe ich es vor einigen Wochen verkauft).

Da hat die Kamera etwas aufgezeichnet, von dem ich gar keine Ahnung hatte.

Meine Sklavin Morgaine kämpfte hier wohl gegen meinen Sklaven Flui – oder sagen wir lieber: Sie machte ihn völlig fertig.

Davon wußte ich bis jetzt nichts ….  mmhhh …. gefällt mir aber …. grinsi

Morgaine wäre eine tolle Mistress, wenn sie nicht schon nach meiner Pfeife tanzen würde … hihi

Ich könnte das Video immer wieder ansehen …. Sklavenkampf habe ich es genannt ….. lecker. 

…. Kaffee schlürf …..

Was die beiden unter einander ausmachen ist mir egal. Hauptsache mein Eigentum wird nicht beschädigt, aber ich habe nie einen Kratzer an Flui gesehen, also ist es mir auch egal.

So jetzt geh ich erstmal frühstücken.

Viel Spaß bei meinem Video !  :-)

Kisses for all my reader´s   :-0

bye !!

 

 Damals hatte ich wohl einen Fehler gemacht, als ich meiner Sub Morgaine erlaubte Flui zu reiten.

 

Heute endeckte ich ein altes Video und mir wurde schnell klar warum Morgaine Sheila dazu aufstachelte ihre eigene Miss zu überrummpeln (siehe meinen vorherigen Artikel). Die beiden hatten mich ja ziemlich fertig gemacht. Ich habe meiner Morgaine wohl damals die Zügel etwas lang gelassen. Ihr seht es ja in dem Video. Das wird nicht wieder vorkommen.

 

Damals hatte ich sehr viel Stress mit meinem Switch-Sklaven Flui und ich erlaubte Morgaine ihn in der Glaswanne zu maßregeln. Mir machte es einfach Spaß die beide zu filmen. Ich hätte aber schon damals mißtrauisch werden sollen, als Morgaine den armen Flui voller Lust immer wieder unter Wasser stieß und sich schliesslich ganz auf sein Gesicht setzte und ihn viel zu lange zappeln ließ. Sie genoss es viel zu sehr. Jeder andere wäre unter ihr ertrunken, aber Flui hat sehr gute Lungen und ist geschickt. Er war zwar extrem panisch unter ihr und strampelte wie wild, aber er schaffte es immer wieder mal zwischen ihren Beinen aufzutauchen und ein wenig Luft zu erhaschen. Je mehr er zappelte umso mehr erregte sich Morgaine. Ich glaube am Ende ist sie auf seinem Gesicht gekommen, während Flui unter ihr Wasser schluckte und nur noch Sternchen sah. Naja, ihr seht es ja sicher im Video wie arg sie ihn herannahm. Immer wieder konnte ich sehen, wie er kurz zwischen ihren Schenkeln mit der Nase auftauchte. Morgaine drückte ihn entweder wieder tief unter Wasser, zerrte ihn unter sich und setzt sich erneut auf sein Gesicht oder sie drückte ihm einfach die Nase zu. Manchmal auch beides. (Kicher !)

 

 Naja, ich bin wohl selbst daran schuld, dass sie und Sheila das jetzt mit mir auf der Matte versuchte (und das in aller Öffentlickeit …. puh). Aber das wird sich ändern. Ich habe mir heute einen Vortrag über die neuesten Collars angehört, mit denen man seine Sklaven besser unter Kontrolle halten kann. Sehr Interessant ! Ich denke, das ist eine Anschaffung wert. Ich freue mich schon aufs testen.

 

grinst  :-)

 

Überrummpelt !

Paß immer gut auf Deine Sklaven auf, sonst liegst Du irgendwann selbst unten – ob Du willst oder nicht.

Morgaine sitzt fest auf meinem Gesicht und läßt mir keinen Spielraum, weder zum Bewegen, noch zum Atmen.
Ich kann nur noch ein verzweifeltes „mmmpppfff“ von mir geben und sehe nur Morgaines Hösschen auf meinem Gesicht.
Wie konnte es nur dazu kommen, dass die beiden mich derart überrummpeln ?

Sheila macht sich unterdessen zwischen meinen Beinen zu schaffen. Sie ist eine so typische Sklavin, dass sie sogar jetzt lieber unten zwischen meinen Schenkeln liegt und an mir sabbert. Mmmmhhh. Sie macht mich dabei ganz nervös. Ich spüre wie es mir immer wärmer wird. Während mir langsam unter Morgaines rythmisch stossenden Hösschen die Luft ausgeht, leckt Sheila derart geschickt meine Pussy, dass ich fast den Verstand verliere. Eine süsse Folter – zugegeben ! Aber so geht man nicht mit seiner Herrin um. Als Miss werde ich dies nicht durch gehen lassen. Ihr könnt darauf gespannt sein wie ich mich rächen werde.
Aber zunächst … mmhh …. zunächst …. ohh ….stöööhn …..
…zunächst werde ich mich jetzt nicht mehr so sehr wehren, weniger zappeln und es geniessen. Bring mich zum Orgasmus da unten, Sheila. Und wenn du fertig bist werde ich die Beine schliessen und dich da unten ein wenig strammpeln lassen.
Ich hoffe nur Morgaine läß mir ein wenig mehr Luft. Mir wird schon ganz schwindelig. „Hilfe ……. mmmpppffffffffffff“.

(aber igendwie hatte ich es ja überlebt -
und Sheila auch – gerade so !!)